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Das "Gruberhaus" braucht eine neue Dacheindeckung, und auch die Fassade schreit nach neuer Farbe.
Das "Vikarhaus" dient als Wohnraum für kirchliches Personal und erfordert ein neues Dach zur Erhaltung der Substanz.
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Und immer wieder neue Baustellen
Auch Dechant Schreilechner bleibt es nicht erspart, dass es sich mit einigen Baustellen im Bereich der pfarrlichen Gebäude herumschlagen muss. Die alten Gemäuer brauchen eine regelmässige Pflege, wenn sie nicht verkommen sollen.
Beim Gruberhaus gegenüber der Stadtpfarrkirche musste die Dacheindeckung dringend erneuert werden. Nicht nur der Gebäudesubstanz wegen musste diese Reparatur erfolgen, auch die Kunstschätze im Stille-Nacht-Museum, welches im obersten Geschoss untergebracht ist müssen unbedingt vor dem Eindringen durch Dachwasser geschützt bleiben. Da auch die Fassade nicht mehr ganz so schön war, wird auch diese nunmehr wieder aufgefrischt, wodurch die Aufstellung des Gerüstes einen Doppelnutzen bekommt und wirtschaftlicher ist. Bis Weihnachten sollten die Arbeiten abgeschlossen sein, für die Fassade hofft man noch auf einige frostfreie Tage.
Das sogenannten "Vikarhaus", in dem heute Laienmitarbeiter wohnen können, war ebenfalls dingend eine Generalsanierung des Daches erforderlich. Die enge Lange in der Altstadt erforderte ein relativ aufwendiges Gerüst, musste doch die Durchfahrtsmöglichkeit für die Anrainer aber auch für Einsatzfahrzeuge aufrecht erhalten bleiben. Die Kosten für diese Sanierung werden von der Finanzkammer der Erzdiözese getragen, die auch schon den Umbau des Hauses finanziert hatte und deshalb auch in den Genuss der Mieteinnahmen für die Wohnungen kommt.
Autor / Quelle: Meisl Helmut
Beitrag online bis 1.6.2002 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
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