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Wunderbar glänzt der Marmorboden, nachdem er eingelassen wurde
Frisch ausgemalen und mit neuer Beleuchtung ergeben sich neue Eindrücke und Stimmungen
Besonders schwierig zu reinigen: Die beiden großen Luster
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Langsam kommt der Glanz
Jetzt dauert es nur noch einen Monat bis zum Abschluss der Arbeiten in der Kirche und bis zur Altarweihe.
Ein paar Eindrücke sollen beschreiben, wie es Ende Oktober / Anfang November in der Kirche aussieht und was in der Kirche gemacht wird.
Die Beichtstühle wurden in die Kirche gebracht und sollen wieder aufgestellt werden. Sie sind in äußerst schlechtem Zustand, durch die Feuchtigkeit in den Nischen sehr beschädigt.
Einige Bänke wurden von der Fa. Mang bereits fertiggestellt und in die Kirche transportiert, um in der Werkstätte Platz für die weitere Arbeit zu schaffen.
Ein Ablauf einer Dachrinne war beschädigt und verstopft, deshalb wurde ein neuer Anschluss gebaut und somit verhindert, dass neuerlich Feuchtigkeitsschäden verursacht werden.
Die Arbeiten an den Bodenplatten werden fertiggestellt, die Verfugung der Platten im Presbyterium muss noch hergestellt werden, auch einige Schäden werden ausgebessert. Anschließend wird die Oberfläche der Marmor-Bodenplatten eingelassen, was ihnen erst den schönen Ganz und die kräftige Farbe verleiht.
Wenn die Bodenplatten fertiggestellt sind, kann der Maler den letzten Anstrich am Sockel der Mauern anbringen.
Auch die Seitenkapellen werden parallel dazu fertiggestellt.
Die neu ausgemalte Kirche wirkt ungeheuer sauber und frisch.
Die Beleuchtung wurde installiert, es gibt viele neue Beleuchtungskörper, die der Kirche vor allem am Abend eine neue Stimmung verleihen werden.
Die Reinigungsarbeiten stellen einen gewaltigen Aufwand dar, der nach Möglichkeit von vielen freiwilligen Helfern bewerkstelligt werden soll.
Autor / Quelle: Wilfried Kaaser - Pastoralassistent
Beitrag online bis 31.12.2007 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (8.11.06 - 02.12.06 - ) / 1569 / 684
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