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Freiheit in Verantwortung
Welche Auswirkungen hat mein Glaube auf das alltägliche Leben, auf meinen Beruf? Wird an meinem Reden und Handeln spürbar, dass ich Christ/in bin? Wie kann ich glaubwürdig bleiben und doch die gestellten Erwartungen und Ansprüche sowohl der Welt als auch des Glaubens erfüllen? Diese Spannung durchzieht ein ganzes (Berufs-)Leben, führt immer wieder zu Selbstzweifel oder Angriffen von außen.
Liebe Halleinerinnen und Halleiner!
Für die heurige ökumenische Fastenaktion haben wir fünf Menschen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kunst eingeladen! Sie werden uns erzählen, wie sie ihren Glauben mit ihrem Beruf verbinden, wie sie ihr Christsein im Alltag leben und wo sie für ihren Glauben Kraft tanken.
Mit dem Titel “Freiheit in Verantwortung” haben wir die fünf Abende überschrieben. Denn Gott schenkt uns Freiheit, nach bestem Wissen und Gewissen in seiner Nachfolge zu leben. Aber er wirbt auch dafür, dass wir dies verantwortlich tun, und hat uns als Hilfestellung seine Gebote gegeben.
Doch immer wieder stehen wir in der Versuchung, die vorgegebenen Grenzen zu überschreiten - auch davon werden uns die Referent/innen erzählen.
Wegen einer kurzfristigen Absage werden wir anstatt des letzten Vortrags einen interessanten Fim zeigen, der perfekt in die Passionszeit passt.
Die Vortragsreihe findet bei freiem Eintritt an den jeweiligen Veranstaltungsorten statt. Dankbar sind wir für freiwillige Spenden, die uns bei der Finanzierung helfen.

DIE REFERENTEN
Doraja Eberle
Diplomierte Sozialarbeiterin und Mutter von 2 adoptierten Kindern. Von 2004 bis 2010 Landesrätin in Salzburg. Anlässlich des Bosnien-Krieges Gründerin von “Bauern helfen Bauern” und Vorstandspräsidentin von “Humanitäre Hilfe in Kroatien/Bosnien/Kosovo”. Derzeit im Präsidium der “ERSTE-Stiftung”.
Patrick Knittelfelder
Erfolgreicher Hotelier, nach Absolvierung der HTL und Diplom als Sozialpädagoge heute in den Geschäftsfeldern Hotellerie, Gastronomie und Immobilien tätig. Aktuell besteht sein Unternehmen aus rund 15 verschiedenen Projekten und Firmen. Überzeugter Christ, verheiratet, lebt in Salzburg.
Mag. Josef Bruckmoser
Theologie-Studium an der Universität Salzburg. Von 1978 bis 1988 Leiter der Pressestelle der Erzdiözese Salzburg. Seit 1. März 1989 Redakteur bei den “Salzburger Nachrichten”, derzeit Ressortleiter für Bildung und Religion. Seit 2001 Leiter der Lokalredaktion. Schwerpunkt Veröffentlichungen zu religiösen Themen, zur Kirchenpolitik und zur Bildungspolitik, insbesondere zur Hochschulpolitik.
Prof. Josef Zenzmaier
Bildender Künstler und bekannt für seine Bildhauerei, für den Bronzeguss (eigene Gießerei) und seine Lithographien. Er lebt und arbeitet in Kuchl. Prägende Begegnungen mit O. Kokoschka und G. Manzù, dessen Schüler er war. Studienaufenthalte in Italien und Deutschland. Träger bedeutender Auszeichnungen und Preise. Zahlreiche kirchliche und weltliche Aufträge im In- und Ausland - u.a. “Großer Gnadenstuhl” für das Erzbischöfliche Palais, oder die Bronzetüren am “Haus für Mozart”.
DER FILM “Jesus von Montreal”
Mehrfach preisgekröntes Filmdrama aus dem Jahr 1989, geschaffen von Denys Arcand. Der kanadisch-französische Film beschäftigt sich mit der schauspielerischen Darstellung der Passion Christi, in der die Hauptfigur immer mehr aufgeht. Als Kulisse dient das St.-Josephs-Oratorium in der kanadischen Stadt Montréal. Laut www.katholische-filmarbeit.de ist der Film eine “anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Jesus von hohem künstlerischem Format und eindeutig der unterhaltsamste aller bisherigen Jesus-Filme. Er sei geistreich, provokant und eine bissige Satire mit feinem Humor” (Quelle: Wikipedia).
[Letzte Änderung: 26.02.2012]
Autor / Quelle: Dr. Peter Gabriel (ev. Pfarrer), GV Dr. Hansjörg Hofer (r.k. Pfarrer), Mag. Johann Schreilechner (r.k. Dechant)
Beitrag online bis 14.2.2013 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 4 (14.2.12 - 03.04.12 - ) / 3248 / 322
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